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<title><![CDATA[Villa Le Guadalupe - Begegnungen und Erkundungen im Herzen der Toskana]]></title>
<description><![CDATA[Die Villa Le Guadalupe liegt am Südhang von Volterra im Zentrum der Toskana. Sie wurde um 1850 von den Alabasterkünstlern Tangassi errichtet, die ihr Glück in Mexiko gemacht hatten. Seit Jahren ist die Villa Treffpunkt schöpferischer Menschen. Aus den Zusammenkünften entwickelten Wolfgang Storch und Klaudia Ruschkowski ein vielfältiges Programm von Symposien, Exkursionen und Workshops. 1982 fand Wolfgang Storch die Villa Le Guadalupe. Seitdem entwickelte sich das Haus zum Treffpunkt für Künstler und Wissenschaftler, für neugierige, interessierte, schöpferische und visionäre Menschen.]]></description>
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<title><![CDATA[Villa Le Guadalupe - Begegnungen und Erkundungen im Herzen der Toskana]]></title>
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<title><![CDATA[Heiner Müller . Hamletmaschine | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 07:44:06 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 05 Jun 2022 07:44:7 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Workshop des Goethe-Instituts Sofia in Kooperation mit VIAFest Sofia und der Int …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop des <a href="https://www.goethe.de/ins/bg/de/ver.cfm?forceDesktop=1&adress_IDtxt=%2C+&event_id=22885690">Goethe-Instituts Sofia</a>, Bulgarien,<br />in Kooperation mit <a href="http://viafest.org/en/">VIAFest Sofia</a> und der <a href="https://www.internationale-heiner-mueller-gesellschaft.de/">Internationalen Heiner Müller Gesellschaft</a><br />vom 16.- 20. Juni 2022</strong></p>
<p>Kuratiert von Klaudia Ruschkowski </p>
<p>Mein Drama, wenn es noch stattfinden würde, fände in der Zeit des Aufstandes statt. Der Aufstand beginnt als Spaziergang. […] Mein Platz, wenn mein Drama noch stattfinden würde, wäre auf beiden Seiten der Front, zwischen den Fronten, darüber. […]<br />HAMLETMASCHINE, Heiner Müller</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3220"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2022/06/lothar-deus-formatkey-png-w511-1.jpg" /><figcaption>Heiner Müller (c) Lothar Deus</figcaption></figure>
<p>Den Sommer 1977 verbrachte Heiner Müller in Sofia und schrieb Die Hamletmaschine. Er kondensierte das Material, das er im Laufe seiner jahrelangen Auseinandersetzung mit Shakespeare und parallel zu seiner Übersetzung von Hamlet für Benno Bessons Inszenierung an der Volksbühne in Ostberlin gesammelt hatte. Was entstand, war ein kurzer Text in fünf – an die klassische Dramenstruktur angelehnten – Szenen beziehungsweise Bildern, jedoch fremd und rätselhaft, der die gewohnte Form des realistischen Theaterstücks zerlegt. Shakespeares Figuren und Schlüsselszenen sind mit historischen Ereignissen (Geschichte als „dramatische Substanz“) und literarischen Zitaten („ein Code, den das Theater zu lesen hat“) verflochten. Auf Handlung und Dialog wird nahezu verzichtet. „Müllers Verwendung des Hamletvorgangs“, so Theo Girshausen, „ist zugleich dessen Demontage.“<br />Die Hamletmaschine stellt die Möglichkeiten einer Theatersituation, Wirklichkeit abzubilden, radikal in Frage. Ihr Ausgangspunkt ist das Traumatische eines Geschehens, in dem sich „objektiver Verlauf“ und „subjektive Reaktion“ vermischen, in dem Spiel und Realität verschwimmen.<br />Heiner Müllers Auseinandersetzung mit der Hamlet-Figur begann Anfang der 1960er Jahre, was sich in einem Teil seiner Manuskripte, dem sogenannten „Bulgarian Notebook“, am Entwurf des Projekts „HiB – Hamlet in Budapest (Berlin)“ (zurück)verfolgen lässt. Der Ungarnaufstand 1956 und seine Niederschlagung – nach dem 17. Juni 1953 in der DDR ein weiterer radikaler Schauplatz der politischen Situation in Osteuropa – stellten auch die drängende Frage nach den eigenen Möglichkeiten, nach dem Verhältnis des „reflektierenden Ich“ zur Realität. Von dem Moment an wurde die Hamlet-Figur für Heiner Müller zu einem Instrument der Reflexion über politische Konstellationen und persönliches Wirken, über den Umgang mit (eigenen) Grenzen, den Einsatz von Gewalt.<br />1975/76 reiste Heiner Müller gemeinsam mit Ginka Tscholakowa für neun Monate in die Vereinigten Staaten: „Meine Grunderfahrung in den USA war die Landschaft, zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich ein Gefühl für Landschaft, für den Raum.” Landschaft als eine „Quantität“, die zur „politischen Qualität“ wird. Nur durch diese Reise, diese Erfahrung, sagte er später, habe er Die Hamletmaschine schreiben können. Einen Text, den er selbst als die „totale Negation“ bezeichnete.<br />Fünf Szenen / Bilder als „kalkulierte Albträume“. Eine zyklische Struktur – sie beginnt und endet mit einer Stimme, die jeweils aus einer Szene massiver Zerstörung spricht.<br />In fünf Gruppen, den fünf Szenen entsprechend, arbeiten die Teilnehmer des Workshops – vor allem Studenten und professionelle Schauspieler wie Regisseure, aber auch Bühnen- und Kostümbildner, Theaterwissenschaftler und Dramaturgen – an Heiner Müllers Text.<br />In Szene eins, „Familienalbum“, steht der Hamlet-Darsteller, der seine Rolle negiert, indem er als erstes von sich sagt, dass er Hamlet „war“, wie eine Umkehrung von Walter Benjamins „Engel der Geschichte“ an der Küste, den Blick ins Nichts, „im Rücken die Ruinen von Europa“. In dieser Szene lässt Heiner Müller die gesamte Hamlet-Familie auftreten. Auch das Gespenst ist da. Das Hamlet-Motiv funktioniert hier, wie Theo Girshausen zeigt, auch psychoanalytisch: „Hamlet kämpft mit der Verarbeitung seiner gestörten Haltung zur Realität, unmittelbar als Problem seines Verhältnisses zu Vater und Mutter … zu Ophelia und Horatio / Polonius.“<br />Bild zwei, „Das Europa der Frau“, greift weit über das Theater hinaus in den Raum der Geschichte. Im Zentrum Ophelia. Sie, die Frau, repräsentiert die Unterdrückten dieser Welt, in extremer Subjektivität.<br />„Scherzo“, Teil drei, ein Zwischenspiel, eine Groteske. Wie will die „Universität der Toten“ die Realität erklären, wie die Geschichte, wenn sie mit papiernen Theorien um sich wirft.<br />„Pest in Buda Schlacht um Grönland“ baut auf historisch datierbaren Geschehen, um dann zur Theatersituation zurückzukehren. Die jedoch nicht einmal ansatzweise an die Wirklichkeit herankommt.<br />Szene fünf, überschrieben mit dem Hölderlin-Zitat „Wildharrend / in der furchtbaren Rüstung“, dem Heiner Müller noch das Wort „Jahrtausende“ hinzusetzte, ist „tiefgreifend widersprüchlich“. Revolte, Aufstand, Anklage, die Forderung an die Geschichte in Gestalt Ophelias, spiegelt in ihrer ausgestellten Gewalt nichts als die Gebrochenheit der „Botschaft“ wieder.</p>
<p>Wie geht man an einen solchen Text heran? Dies gilt es zu erproben. Beispiele sehr unterschiedlicher Natur geben die Inszenierung von Dimiter Gotscheff 2007 am Deutschen Theater Berlin, wo Heiner Müller 1989/90 selbst den Abend „Hamlet/Maschine“ inszeniert hatte, während der Zeit, als die Berliner Mauer fiel, und Robert Wilsons Inszenierung 1986 am Hamburger Thalia Theater, die das Material in eine rigorose ästhetische Parallelwelt transformierte.<br />Erfahrungen mit verschiedenen Workshops zu Stücken und Texten von Heiner Müller haben gezeigt, welche Freiheit es im Umgang mit diesem Material geben kann, wenn die Arbeit nicht zwingend zu einem „fertigen Ergebnis“ führen muss, sondern in einer offenen Präsentation dessen endet, was in einem überschaubaren Zeitraum ausprobiert wurde. Worin der Workshop Heiner Müllers erklärtem Ziel folgt, dass es im Theater nicht um Ausformulieren und Verstehen geht, sondern darum, etwas zu erfahren.</p>
<p>Klaudia Ruschkowski<br />Mai 2022</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/heiner-mueller-hamletmaschine/">villa-le-guadalupe.com/news/heiner-mueller-hamletmaschine</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Etel Adnan . Die Stille verschieben | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 07:28:06 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 05 Jun 2022 07:32:7 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Etel Adnans letztes Buch SHIFTING THE SILENCE, aus dem Englischen übersetzt und …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Vorwort von Klaudia Ruschkowski</p>
<p>Die Stille verschieben bricht das soziale Tabu um das Schreiben und Sprechen über das eigene Sterben. In ihrem letzten Buch vor ihrem Tod im November 2021 reflektiert Etel Adnan in knappen poetischen Prosatexten ihr langes Leben, den Prozess des Alterns, die Elemente ihres persönlichen Kampfes und das Wissen um ihren eigenen nahen Tod.<br />Das Persönliche wird kontinuierlich nach außen projiziert und zurückgespiegelt im Nachdenken über Klimakatastrophen, anhaltende Kriege, winzige Dinge des Alltags ebenso wie die Aussicht auf Marsmissionen. Etel Adnan blickt aus ihrem Fenster in der Bretagne auf den Ozean: ein ergreifendes, mitunter auch schmerzliches Wechselspiel zwischen dem inneren Empfinden und dem kosmischen Raum.</p>
<p>***</p>
<p>Ja. Das Verschieben, nach der Rückkehr der Flut, und mein eigenes. Eine Frage durchbricht die Stille und dringt dann vor, zentimeterweise: Gab es diesen Tag bereits einmal, oder ist er dem Watt entstiegen, einer Zeile, einem Klang?</p>
<p>Wenn wir die Dinge einfach benennen, mit Wörtern, die ihrer Bedeutung vorausgehen, ergibt sich eine kosmische Erzählung. Beseitigt die Entdeckung von Ursprüngen den Staub? Das Schimmern des Horizonts verlangsamt alle anderen Wahrnehmungen. Es erinnert mich an eine Kindheit der Leere, die mich anscheinend zu den Anfängen von Raum und Zeit geführt hat.</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3216"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2022/06/cover.jpg" /><figcaption>Etel Adnan . Die Stille verschieben</figcaption></figure>
<p>Etel Adnan (1925-2021) war eine wahre Kosmopolitin: In Beirut als Tochter einer christlichen Griechin und eines muslimischen Syrers geboren, lebte sie im Libanon, in Paris und Kalifornien. Ihren künstlerischen Durchbruch erlebte sie 2012 auf der dOCUMENTA (13), wo sie ihre Werke in einem eigenen Raum zeigte. Seitdem sind ihre Bilder weltweit in den wichtigsten Museen und Galerien zu sehen. 2021 erhielt sie den Lichtwark-Preis der Stadt Hamburg für ihr Lebenswerk. Parallel zu ihrem bildnerischen Oeuvre hat sie seit den sechziger Jahren Poetry, Essays, Prosatexte veröffentlicht. Zuletzt erschienen in der Edition Nautilus ZEIT (2021) und der große Band STURM OHNE WIND mit Gedichten, Prosa, Essays und Gesprächen, herausgegeben 2019 von Hanna Mittelstädt und Klaudia Ruschkowski. Am 14. November 2021 ist Etel Adnan im Alter von 96 Jahren in Paris verstorben. </p>
<p><a href="https://edition-nautilus.de/programm/die-stille-verschieben/">Edition Nautilus</a><br />Gebunden mit Schutzumschlag<br />ca. 128 Seiten<br />ca. € 22,00<br />ISBN 978-3-96054-298-8</p>
<p><strong>Erscheint im September 2022</strong></p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-die-stille-verschieben/">villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-die-stille-verschieben</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ermanno Rea . NOSTALGIA | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 13:07:01 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 05 Jun 2022 07:57:2 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Ein bewegender Roman über eine unumgängliche Rückkehr und die Abrechnung mit der …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roman über den Schmerz der Rückkehr, die Dämonen der Vergangenheit und die schicksalhafte Freundschaft zweier Jungen aus Neapel</strong></p>
<p>Aus dem Italienischen von Klaudia Ruschkowski</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3207"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2022/01/nostalia.jpg" /><figcaption>Ermanno Rea . Nostalgia</figcaption></figure>
<p>Nach fünfundvierzig Jahren kehrt Felice Lasco nach Neapel zurück, in das Viertel Sanità, wo er geboren wurde. Seine Mutter liegt im Sterben, und er kümmert sich verspätet, doch mit Hingabe bis zuletzt um sie. Nach ihrem Tod gehorcht Felice seiner inneren Stimme und bleibt, trotz seiner Frau, die in Kairo auf ihn wartet. Er selbst wartet auf die Begegnung mit Oreste, seinem Jugendfreund, der als hartgesottener Krimineller gilt. Felice erzählt einem pensionierten Kardiologen und Don Luigi Rega, dem kämpferischen Priester der Sanità, seine Geschichte: Felice ist siebzehn Jahre alt, stolz auf sein Motorrad und auf seine Freundschaft mit Oreste Spasiano. Er wird zu dessen Kompagnon bei immer waghalsigeren Überfällen. Dann endet ein Einbruch fatal. Felice erstarrt in qualvollem Schweigen, bis ihn der Bruder seiner Mutter nach Beirut mitnimmt. Die Flucht in ein neues Leben. Geplagt von Nostalgie und den Schatten der Vergangenheit. Jetzt, nach dieser langen Zeit, setzt sich Felice der schmerzhaften Schönheit seiner Stadt aus. Er begleitet Don Rega durch das heimatliche Viertel. Bis er wirklich auf Oreste trifft. Es gibt kein Lösegeld, um sich aus der eigenen Geschichte freizukaufen. Ein meisterhaftes Werk, in dem Ermanno Rea Realität und soziale Tragödie eindrücklich miteinander verschränkt. Eine Liebeserklärung an das Neapel der Sanità, an seine Helden, an seine Opfer.</p>
<p><strong>Ermanno Rea </strong><br />(geboren 1927 in Neapel, gestorben 2016 in Rom) war Journalist, Schriftsteller und Fotograf. Er arbeitete für eine Vielzahl von Zeitungen, bevor er sich ausschließlich dem literarischen Schreiben widmete. 1996 wurde er für seinen Roman Mistero Napoletano mit dem Premio Viareggio ausgezeichnet, 1999 erhielt er den Premio Campiello und 2011 den Premio Brancati-Zafferana.<br />Ermanno Rea zählt zu den großen italienischen Erzählern unserer Zeit.</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3208"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2022/01/ams_presentazione-rea_-sanitaii_2021kl.jpg" /><figcaption>Antonio Maria Storch . In der Sanità</figcaption></figure>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3209"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2022/01/ams_presentazione-rea_cupola-santa-maria-della-sanita_2021kl.jpg" /><figcaption>Antonio Maria Storch . Kuppel der Basilika Santa Maria della Sanità</figcaption></figure>
<p><a href="https://www.verlagshaus-roemerweg.de/S._Marix_Verlag/Ermanno_Rea-Klaudia_Ruschkowski_(%C3%9Cbers.)-Nostalgia-EAN:9783737411837.html">S. Marix Verlag </a><br />288 S., gebunden mit Schutzumschlag, 12,5 x 20 cm<br />Erscheint im März 2022</p>
<p>EAN: 978-3-7374-1183-7<br />Artikelnummer: 01229</p>
<p>NOSTALGIA – Regie Mario Martone, Pierfrancesco Favino in der Rolle des Felice Lasco – nahm am Wettbewerb in Cannes teil und kam am 25. Mai 2022 in die Kinos:<a href="https://filmitalia.org/it/filmography/0/11639/">MARIO MARTONE</a>.</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3222"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2022/01/martone-kr.jpg" /><figcaption>Antonio Maria Storch: Mario Martone und KR bei der Premiere des Films NOSTALGIA am 29. Mai im Modernissimo Neapel</figcaption></figure><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/ermanno-rea-nostalgia/">villa-le-guadalupe.com/news/ermanno-rea-nostalgia</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[ROT, SAGTE ER – Musikalische Lesung | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 12:34:11 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 23 Jan 2022 12:45:12 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Klaudia Ruschkowski & Ulrike Haage ... Eine Wanderung durch Wort- und Klangwelte …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abend der besonderen Art am 27. Oktober im Theater im Pariser Hof, Wiesbaden.</p>
<p><strong>Die Autorin Klaudia Ruschkowski zaubert gemeinsam mit der Komponistin Ulrike Haage eine Wanderung durch Wort- und Klangwelten.</strong></p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3203"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2022/01/nuova-immagine.png" /><figcaption>Flyer Musikalische Lesung ROT, SAGTE ER</figcaption></figure>
<p>Klaudia Ruschkowski / Autorin, Herausgeberin, Dramaturgin, Kuratorin und Literaturübersetzerin / Bewegt sich zwischen Literatur, Theater und bildender Kunst. Sie war an verschiedenen deutschen Theatern tätig, leitete im Duo ein Europäisches Kulturzentrum und entwickelte internationale Werkstätten zu Stücken von Heiner Müller. Als literarische Übersetzerin aus dem Englischen und Italienischen konzipiert sie künstlerische und literarische Projekte und zeichnet als Autorin von Hörspielen. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Werk von Etel Adnan, das sie übersetzt und herausgibt. Magnete ihres Schaffens sind Margaret Fuller und Elsa Morante. Sie lebt in Volterra und Berlin. </p>
<p><strong>ROT, SAGTE ER ist ihr erster Roman.</strong></p>
<p>Urike Haage / Komponistin, Pianistin, Hörspielregisseurin und Soundartist/ Bewegt sich an den Schnittstellen von Modern Jazz, klassischer Musik und Literatur. Neben ihrer Arbeit als Komponistin, Autorin und Regisseurin von preisgekrönten Hörspielen ist sie als Solopianistin tätig und schreibt Filmmusik (u. a.„Grüße aus Fukushima“, Regie: Doris Dörrie, „Berlin 1945_Tagebuch einer Großstadt“ und aktuell „Schockwellen – Nachrichten aus der Pandemie“. Regie: Volker Heise). Ihre letzten Hörspielarbeiten sind „Sprache, mein Stern. Hölderlin hören“ (RBB, DLF KULTUR 2020), „Hyperbolische Körper“ (HR, BR2, 2020), „Überweben“ nach Texten von Etel Adnan (DLF KULTUR, 2020). Ulrike Haage wurde u. a. mit dem Albert Mangelsdorff Jazzpreis, dem Sonderpreis Musik des Norddeutschen Filmpreises und dem 12. Deutschen Musikautorenpreis 2021 ausgezeichnet.</p>
<p>Theater im Pariser Hof<br />Spiegelgasse 9<br />65183 Wiesbaden</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/rot-sagte-er-musikalische-lesung/">villa-le-guadalupe.com/news/rot-sagte-er-musikalische-lesung</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[ETEL ADNAN – vorgestellt von Klaudia Ruschkowski | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 12:23:09 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Fri, 03 Sep 2021 12:24:10 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[In der Buchhandlung Böttger, Bonn, stellt Klaudia Ruschkowski am 19. Oktober 202 …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 19. Oktober 2021<br /><a href="https://www.buchhandlung-boettger.de/site/index.php/8-veranstaltungen/732-september-2021">Buchhandlung Böttger</a>, Thomas-Mann-Str. 41, 53111 Bonn</p>
<p>»Etel Adnan ist eine der großen Poetinnen unserer Zeit und eine wunderbare bildende Künstlerin. Sie bildet die Brücke zwischen Poesie und Malerei.« Hans Ulrich Obrist</p>
<p>Etel Adnan ist Poetin und Malerin, Philosophin, Essayistin, Kosmopolitin und eine der wichtigsten Künstlerinnen unserer Zeit. Ihr Werk umfasst viele Dimensionen. Mit großer Freiheit verwandelt sie Erfahrung, Verstehen und Wissen in poetisches Schreiben, so komplex wie persönlich, so politisch wie visionär. </p>
<p>Klaudia Ruschkowski stellt Etel Adnan und ihr literarisches Werk vor und liest aus einigen ihrer in der <a href="https://edition-nautilus.de/schlagwort/etel-adnan/">Edition Nautilus</a>, Hamburg, erschienenen Übersetzungen.</p>
<p>Am 18. November 2021 wird Etel Adnan in der Hamburger Kunsthalle für ihr Lebenswerk mit dem <a href="https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/15245486/lichtwark-preis-2021/">Lichtwark-Preis</a> ausgezeichnet:</p>
<p>„Der Lichtwark-Preis 2021 wird der aus dem Libanon stammenden und in Paris lebenden Künstlerin Etel Adnan (*1925) für ihr Lebenswerk verliehen. Ihre politisch aufgeladenen literarischen Werke beschreiben die weltlichen Zustände und ihre Zusammenhänge und sind eine starke Stimme des Feminismus und der Friedensbewegung. Ihre Malerei vermittelt ungefiltert die Freude der Künstlerin am Leben. Der Preis wird alle vier Jahre von Senat und Bürgerschaft an Künstlerinnen und Künstler verliehen, deren Werke der bildenden Kunst sich durch besondere Innovationskraft auszeichnen. Namensgeber des Preises ist der Gründungsdirektor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark…“ </p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-vorgestellt-von-klaudia-ruschkowski/">villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-vorgestellt-von-klaudia-ruschkowski</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Klaudia Ruschkowski . ROT, SAGTE ER | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/klaudia-ruschkowski-rot-sagte-er/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Sat, 05 Jun 2021 07:20:06 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 23 Jan 2022 12:25:7 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Ein vielschichtiger Roman über das Wahrnehmen, das Verlassen gewohnter Perspekti …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierend und spannungsvoll.<br />Wir tauchen in eine Welt, in der sich Wahrnehmung und Wahrheiten hypnotisch miteinander verflechten.</p>
<p><a href="https://www.ulrikehaage.com/">Ulrike Haage, Komponistin</a></p>
<p>***</p>
<p>Das schönste Feuerwerk in den finstersten Nächten.</p>
<p>Am Grund der Balze, der wilden Erdabstürze im Norden von Volterra, wird ein toter Mann entdeckt. Man kennt ihn nur als „Eremo“. Ein Fremder, von dem keiner weiß, woher er kam. Jemand, der wenig sprach, doch umso besser zuhörte. Es scheint, als habe er sich in die Schlucht gestürzt.<br />Angel Mariani, eine Künstlerin, seit sieben Jahren in Volterra, wirft in der Zeitung einen Blick auf Fotos vom Toten, zufällig geschossen von einer Drohne des italienischen Fernsehens, bei Landschaftsaufnahmen für eine Serie über die Medici. Dabei bemerkt sie etwas, das ihr die Ruhe raubt.<br />Der Maler Rosso Fiorentino wurde 1521 von einer bedeutenden Volterraner Familie mit einem großen Tafelbild betraut. Das Meisterwerk des Florentiner Manieristen, eine Kreuzabnahme, hängt heute in der Pinakothek von Volterra. Ein dramatisches Bild, fast wie Theater. Es scheint in einer Verbindung zum Toten aus der Balze zu stehen.</p>
<p>***</p>
<p>Mit ROT, SAGTE ER gelingt Klaudia Ruschkowski ein atmosphärisches Stück Literatur voller Symbolkraft, poetisch und detailreich. Die eigentliche Kunst an ihrer in der Gegenwart angesiedelten Geschichte aber ist es, den Charme des toskanischen Alltags auf organische Weise zu verknüpfen mit kunsthistorischen Begebenheiten und einem geheimnisvollen Tod.<br />Ein spannungsvoller Roman, der in der flirrenden Sommerhitze Italiens durch geheimnisvolle Bilder streift.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Leserstimmen:</strong></p>
<p>Die letzten Tage nun waren ganz erfüllt von der Lektüre. Beim ersten schnellen Lesen hatte ich an manchen Stellen ein Gefühl von seltsamer Befremdung, hab manches nicht gleich verstanden, obwohl mich der Text sofort in seinen Bann gezogen hatte. Und dann hab ich das Ganze sogleich ein zweites Mal gelesen, und bin von diesem ungeheuer komplexen und vielschichtigen Textgewebe wirklich hingerissen. Das ist ja alles gleichzeitig: ein Künstlerroman, ein historischer Roman, ein Volterra-Roman und ein philosophischer Text über die Wahrnehmung der Realität und das Ineinander von Kunst und Leben. Dir ist etwas ganz Originelles gelungen. Und die Lektüre hat mich irgendwie heiter gemacht und mit Lebensfreude erfüllt, obwohl es ja eigentlich um den Tod geht. Ich danke von ganzem Herzen!<br />Dr. Karla Hielscher, Slawistin, Seefeld</p>
<p>***</p>
<p>Dir ist mit ROT, SAGTE ER ein wunderschöner Roman gelungen. ROT, SAGTE ER hat mich vom ersten Zitat aus Ovids Metamorphosen angesprungen. „Keines verbleibt in derselben Gestalt, und Veränderung liebend schafft die Natur stets neu aus anderen andere Formen, Und in der Weite der Welt geht nichts – das glaubt mir – verloren. Damit hattest Du mich bereits gewonnen.<br />Transformation, Veränderung, Identität und Identifizierung, die Schlüsselfrage des Menschseins: wer bin ich? Und wie finde ich den Weg zu mir. Und was ist Kunst? Der ganz große Bogen.<br />Spannung und Tiefe zugleich, das ist die Kunst des Erzählen, das ist Dir gelungen mit Deinem Roman, der die Zeiten durchwandert leicht und spielerisch und ins Menschsein eintaucht und alles zusammenbringt über die Zeitgrenzen hinaus.<br />Wie warm und besonders unsere deutsche Sprache doch ist, wenn man so aus dem Vollen schöpfen kann, wie Du es tust. Wie wunderbare, seltene Pflanzen tragen die Worte, die Sätze einen von Seite zu Seiten, von Kapitel zu Kapitel und berühren das Herz.<br />Die Sprache ist deutsch, die Farben, die Tonalität, die Geschichte, der Handlungsort, die Historie ist italienisch. Alles fügt sich zu einem großen Ganzen.<br />Die Hauptfigur Angel bewegt sich traumwandlerisch zwischen beiden Welten, das ist sehr schön und sie wächst einem ans Herz. Und bei allen kunstgeschichtlichen und historischen Ausflügen ins Innere von Volterra, der Medici und der Kunst bleibt man mit ihr sehr lebendig und lustvoll im Hier und Heute und begleitet sie bei ihren Recherchen. Ihre (freie) Beziehung mit dem avvocato charakterisiert sie mit so feinen Strichen… und er ist so eine stimmige Nebenfigur. Eine Extrafarbe für die Geschichte.<br />Also ich kann nur sagen, chapeau und Glückwunsch zu diesem gelungenen ersten Wurf. Es ist ein Buch, das mein Leben bereichert hat und das ich gerne weiterverschenken werde.<br />Doris Metz, Dokumentarfilmerin, München</p>
<p>***</p>
<p>Einen Roman wie „Rot, sage er“ kann nur jemand schreiben, der mit Volterra, der dortigen Landschaft und der Kunst ganz und gar vertraut ist. Das bringt für den Leser großen Gewinn: Er ist bei der Lektüre nämlich selbst mit allen Fasern unter der toskanischen Sonne, auf der verbrannten Erde, inmitten der Menschen des Ortes und auch inmitten der Kunst, die von dort aus so intensiv in die Gegenwart strahlt.<br />Die Handlung des Textes ist durchaus komplex… der Text ist schön, die Sprache reich, und die italienischen Einsprengsel sind reizvoll. Die für mich interessanteste Figur, die ja nur als imaginäre Stimme auftaucht, ist die des namenlosen Malers. Es sind nur wenige Sätze, die diese Figur – kann man sie als solche bezeichnen? – als innere Stimme zur Protagonistin spricht. Doch ich habe über diese wenigen Sätze am längsten nachdenken müssen.<br />Die philosophisch-kunsthistorischen Passagen sind stark, sehr gut die Überlegungen und Diskussionen um das „Nachbild“ – in der Ikonologie ein wichtiges Thema… Ein starkes Element sind auch die historischen Einschübe, denn wer wüsste etwas über den Sacco di Volterra zu sagen? Ein klarer Gewinn für einen Leser, der sich für die Toskana und die Renaissance interessiert!<br />Fast am meisten freue ich mich über die Entdeckung von Rosso di Fiorentino! … Den Manierismus sehe ich nun mit ganz anderen Augen. Vor allem ist mir nun der Unterschied zwischen der Altarmalerei der Renaissance und dem Wollen der Manieristen ganz bewusst geworden. Die Kunst – so könnte man fast sagen – wird verzeitlicht. Wenn es dieses Wort gibt. Der Stoff wird in die Lebenswelt hineingeholt, während bei den Vorgängern – etwa Bellini, aber auch noch bei Raffael – die Heiligengeschichte und das ganze Arsenal der beteiligten Figuren entzeitlich wird. Ihnen haftet etwas Ewiges an. Dies könnte Anlass geben zu tiefsinnigen Betrachtungen: Ewigkeit, oder das pralle Leben? Eine schwierige, schon seit langem quälende Frage. Mit Deiner Geschichte ist es – scheint mir – auch Dir gelungen, etwas zu verzeitlichen, in die Lebenswelt zu holen. Bei der Lektüre fragte ich mich zuweilen, ob auch Du damit ebenfalls eine neue maniera geschaffen hast?<br />Jedenfalls ist die Verknüpfung des Eremo mit dem seltsamen Christus von R. d. F. ein ideenreicher Schachzug… Ein Martyrium für die Kunst? Das wäre eine eigenwillige Schlussfolgerung.<br />Dr. Ralf Ketscher, Historiker, Chemnitz</p>
<p>***</p>
<p>Ich wünschte, meine Lesereise endete nicht – seit bei mir dein Buch einging, beschäftigt mich nur doch das Eintauchen in die Volterraner Welt. So gut erinnerte ich mich an all die Orte dort oben im Raumschiff, sogar das Bild von Rosso hatte ich sogleich vor Augen, aber natürlich nicht in der Genauigkeit und überwältigenden Schönheit, wie du alles beschreibst…<br />Ja, ich bin sprachlos über deine großartigen Naturbeschreibungen, die du aber immer wie große Ereignisse beschreibst, die Dunkelheit bringt Ruhe und auch nicht. Ich wanderte beim Lesen durch endlose Bilderwelten, eben, wie wir seit Goethe Italien sehen.<br />Kunstgeschichte bestimmt die Geschichte. Du lässt den Leser auch lernen, wie gut!<br />Und du hast das Leben, auch das entlegene, das bäuerliche, so herrlich in Sprache verwandelt. Italien pur, eine Hommage an das Land und die Etrusker. Das Rätselhafte, die humorvollen Szenen, die Tiere und für mich eben das Schönste: die Beschreibung der Landschaft.<br />Dr. Ellen Drünert, Philosophin, Hamburg</p>
<p>Klaudia Ruschkowski<br />ROT, SAGTE ER<br />Roman<br /><a href="https://www.verlagshaus-roemerweg.de/">Verlagshaus Römerweg Wiesbaden</a><br />Gebunden mit Schutzumschlag<br />12,5 × 20 cm<br />208 Seiten<br />€ 20,00 (D) / € 20,60 (A)<br />ISBN 978-3-7374-1172-1<br />Bestellnr. 626-01218<br />WG 1110<br />ET 20. August 2021</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/klaudia-ruschkowski-rot-sagte-er/">villa-le-guadalupe.com/news/klaudia-ruschkowski-rot-sagte-er</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Joseph Beuys . Hiermit trete ich aus der Kunst aus | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 08:40:03 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sat, 05 Jun 2021 07:28:4 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys . Vorträge, Aufzeichnungen, Gespräche . Her …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorträge, Aufzeichnungen, Gespräche<br />Herausgegeben und mit einem Vorwort von Wolfgang Storch</strong></p>
<p>Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys am 12. Mai 2021</p>
<p>Das heftig diskutierte Werk von Joseph Beuys ist eines der einflussreichsten des 20. Jahrhunderts. Sein schöpferischer Reichtum umfasst bildnerische, philosophische und politische Aspekte. Die Aufzeichnungen, Gespräche und Vorträge von Joseph Beuys gehören zu seinem Werk wie seine Zeichnungen, Installationen und Aktionen. Sein bildnerisches Werk konfrontiert mit Rätseln, die nach dem Menschen fragen. Durch deren Aufschlüsseln sucht er ein Denken zu provozieren, das in Intuition umschlägt. Sie setzt kreative Kräfte frei, eine innere Freiheit, durch die der Einzelne auf eine Transformation der Gesellschaft einwirken kann: »Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität.« Diese Transformation ist die Aufgabe, die Beuys mit dem erweiterten Kunstbegriff gestellt hat.</p>
<p>Mit Aufzeichnungen von 1961, als Beuys Professor an der Kunstakademie wird, beginnt die Chronologie dieser Sammlung. Sie setzt sich fort mit Gesprächen, die durch die politischen Auseinandersetzungen der sechziger und siebziger Jahre führen und Antworten auf seine Arbeiten geben. Mit Beuys’ Spürsinn, sich auf sein Gegenüber einzulassen, werden die Gespräche Aktion und bewahren durch ihre Lebendigkeit und Provokation ihre Gegenwart.</p>
<p><a href="http://www.editionnautilus.de">Editon Nautilus Hamburg</a><br />Kleine Bücherei für Hand und Kopf – Band 64</p>
<p>Originalveröffentlichung<br />Kleinformatige Klappenbroschur, 160 Seiten<br />€ 15,00<br />ISBN 978-3-96054-259-9<br />Mai 2021</p>
<p>Und als bedruckte Flexbroschur aus 100% Recycling-Papier von Gmund Papier, Kopffarbschnitt, 160 Seiten, Buchgestaltung von Cosima Schneider, 160 Seiten, in der <a href="https://www.buechergilde.de/detailansicht/items/hiermit-trete-ich-aus-der-kunst-aus_172704">Büchergilde Gutenberg</a>.</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/joseph-beuys-hiermit-trete-ich-aus-der-kunst-aus/">villa-le-guadalupe.com/news/joseph-beuys-hiermit-trete-ich-aus-der-kunst-aus</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Etel Adnan . ZEIT | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 09:16:01 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sat, 05 Jun 2021 07:29:2 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Griffin Poetry Prize. Mit ZEIT erweist sich Etel Adnan einmal mehr als eine der …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Vorwort von Klaudia Ruschkowski</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3175"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2021/01/time.jpg" /><figcaption>Etel Adnan TIME</figcaption></figure>
<p>Am 27. Oktober 2003 erhielt Etel Adnan eine Postkarte von einem Freund, dem tunesischen Dichter Khaled Najar, den sie in den 1970er Jahren kennengelernt hatte. Sie antwortete umgehend mit der ersten der sechs in diesem Band versammelten Gedichtsequenzen, die sie mit dem 2016 entstandenen »Baalbek« schließt.<br />Etel Adnan lässt die Zeit kollabieren, um sie auszudehnen. Sie überquert Kontinente, begegnet Schönheit, Schmerz, Kriegen und gebrochenen Herzen, setzt ein spekulatives Spiel zwischen den Dingen in Gang, konfrontiert sich und uns mit Sterblichkeit.</p>
<p>Gemeinsam mit Sarah Riggs übersetzte Etel Adnan die ursprünglich auf Französisch geschriebenen Texte ins Englische und überarbeitete sie dabei. 2020 wurden beide für diesen Band mit dem renommierten Griffin Poetry Prize ausgezeichnet. </p>
<p>Mit ZEIT erweist sich Etel Adnan einmal mehr als eine der wichtigsten literarischen und künstlerischen Stimmen der Welt.</p>
<p>I</p>
<p>Es gibt keine Frösche<br /> in diesem weiten Himmel<br /> keine Botschaften<br />es gibt keinen Himmel<br /> in diesem Gehirn<br /> keine Wörter<br />kein Gehirn<br /> in diesem Körper<br /> keine Verbindung</p>
<p>die Dürre<br /> ist im Geist<br /> und auf dem Boden</p>
<p>Sie töteten einen Mann mit<br /> einem Baseballschläger<br />„Oh!“, sagte die Polizei<br />„was für ein schlechtes Spiel!“</p>
<p>Niemand kennt die ganze Schönheit<br /> Kaliforniens<br /> so wie ich</p>
<p> sie ist eine Göttin, ihrer<br /> Minen entkleidet</p>
<p> doch sie erinnert<br /> alles, was wir vergessen haben</p>
<p>Sie töten die Wale<br /> um Katzenfutter zu machen<br />und weinen über China<br /> denn es gibt keine<br /> Indianer mehr<br /> hier</p>
<p>ich bin das halbe Universum<br />werde ich je ein ganzes Wesen sein?<br />Stille<br />und leerer Garten<br />flüchtiger als eine Wolke<br />ich bin ein Fleck</p>
<p>[aus: Kein Himmel . ZEIT]</p>
<p>***</p>
<p>ZEIT<br />Deutsche Erstausgabe<br />Gebunden mit Schutzumschlag<br />ca. 160 Seiten<br />ca. € 22,00<br />ISBN 978-3-96054-244-5<br />März 2021<br /><a href="https://edition-nautilus.de/autorinnen/adnan-etel/">https://edition-nautilus.de/autorinnen/adnan-etel/</a></p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-zeit/">villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-zeit</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
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<title><![CDATA[Gisella Perl – Ich war eine Ärztin in Auschwitz | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/gisella-perl-ich-war-eine-aerztin-in-auschwitz/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 09:27:08 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Tue, 25 Aug 2020 09:30:9 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Herausgegeben von Andrea Rudorff, aus dem Englischen von Klaudia Ruschkowski - N …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herausgegeben von Andrea Rudorff<br />Aus dem Englischen von Klaudia Ruschkowski</strong></p>
<p>»Niemand, der lebend aus einem deutschen Vernichtungslager herauskam, wird je das Bild vergessen, das uns in Auschwitz empfing. Wie große, schwarze Wolken hing der Rauch des Krematoriums über dem Lager.« (Gisella Perl) </p>
<p>Nur drei Jahre nach ihrer Befreiung veröffentlichte die jüdische Frauenärztin Gisella Perl einen Bericht von ihrer Internierung in Auschwitz. Im Mai 1944 wurde sie im Rahmen der Judendeportationen aus Ungarn und den ungarisch besetzten Gebieten mit ihrer Familie nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Als Gynäkologin wurde sie als Lagerärztin im Frauenlager eingesetzt. Die Aufgaben, die auf sie zukamen, widersprachen jeglichen humanen und medizinischen Werten. Die menschenverachtenden Experimente des Lagerarztes Josef Mengele unter anderem an schwangeren Frauen waren Folter und führten zu qualvollem Tod. Perl leistete Widerstand, indem sie die Frauen durch heimliche Abtreibungen vor den sadistischen Übergriffen bewahrte. Präzise beschreibt sie das unentwegte Ringen um Menschenwürde angesichts der perfiden Bestialität des Nazi-Regimes.</p>
<p><a href="https://www.verlagshaus-roemerweg.de/Marix_Verlag">Marix Verlag</a><br />216 S., Klappenbroschur<br />Erschienen im August 2020</p>
<p>EAN: 978-3-7374-1154-7<br />Artikelnummer: 01201 </p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/gisella-perl-ich-war-eine-aerztin-in-auschwitz/">villa-le-guadalupe.com/news/gisella-perl-ich-war-eine-aerztin-in-auschwitz</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
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<title><![CDATA[Etta Scollo . Voci di Sicilia | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/etta-scollo-voci-di-sicilia/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 09:18:08 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Tue, 24 Nov 2020 12:11:9 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Eine erhellende, erkenntnisreiche, mehrschichtige, vielstimmige Reise durch Sizi …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Reise durch Sizilien</strong></p>
<p>Herausgegeben und aus dem Italienischen von Klaudia Ruschkowski<br />Fotografie von <a href="https://antoniomariastorch.com">Antonio Maria Storch</a></p>
<p><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2020/08/cover-voci-di-sicilia.jpg" /></p>
<p>Vorwort</p>
<p>Voci di Sicilia ist kein Reisebuch. Es geht vielmehr um eine Spurensuche. Um ein Entdecken und Wiederentdecken der größten Insel im Mittelmeer. Um eine mehrschichtige, vielstimmige Sicht auf Sizilien, das nicht mehr und nicht weniger ist als ein eigener Kontinent, zwischen Europa und Afrika. </p>
<p>Die Komponistin und Sängerin <a href="https://ettascollo.de">Etta Scollo</a> hat Sizilien und ihre Heimatstadt Catania als junges Mädchen verlassen. Getrieben vom Drang, der Isolation des Inseldaseins zu entkommen. Getragen von der Neugier auf die Welt und im aufkeimenden Bewusstsein, dass man die Dinge besser versteht, wenn man sie aus der Distanz betrachtet.</p>
<p>Der Kontakt brach jedoch nie ab. Und über die Musik bewegte sie sich im Laufe ihres Lebens Note für Note, Schritt für Schritt wieder auf Sizilien zu. Kehrte singend zurück. Den roten Faden durch dieses Buch weben daher die Lieder: Kompositionen zu sizilianischen Geschichten, Mythen und Legenden, Balladen, Vertonungen von Texten sizilianischer Dichter, deren Wurzeln in die verschiedenen Kulturen reichen, die seit Ewigkeiten nebeneinander auf der Insel existieren und ihr Gesicht bestimmen. Liebeserklärungen, euphorisch wie schmerzlich, an die Trinakría, an die sizilianische Erde und ihre Menschen. Die Lieder erzählen von Sonne und Mond, Licht und Schatten, Himmel und Meer. Sie beklagen soziale Ungerechtigkeit, Korruption und Diskriminierung. Geißeln die Mafia, die sich auf Kosten der Bevölkerung bereichert und sie unterdrückt. Singen von Mut und Solidarität. </p>
<p>Menschen, zu denen diese Lieder gehören, Freunde, Bekannte und Weggefährten von Etta Scollo, haben wir auf unserer Tour getroffen. Sie haben uns von sich erzählt, von ihrem Leben, ihrer engagierten Arbeit und ihren Anliegen für Sizilien und die sizilianische Gesellschaft. Sie haben uns auf Schönheiten hingewiesen und auf Probleme aufmerksam gemacht. Uns Freunde vorgestellt und Gesprächspartner vermittelt. Uns an Orte geführt, die ihnen wichtig sind. Sie haben uns ihre Häuser geöffnet, Gedanken und Gefühle, Träume und Texte mit uns geteilt. Dafür danken wir ihnen von Herzen. </p>
<p>Sie haben uns eine überwältigende Fülle von Leben spüren lassen und sich zugleich nicht gescheut, uns mit Abgründen und menschengemachtem Chaos zu konfrontieren. Ausbeutung, Verwahrlosung, kriminelle Übergriffe, kontaminierte Landschaften. Dies alles sind globale Phänomene. Ihnen auf einem überschaubaren Kontinent zu begegnen, ihre Auswirkungen auf einem so konzentrierten, historischen, kulturell bedeutenden Raum zu erleben, schmerzt, doch ermöglicht ein unmittelbares Begreifen, das sich auf die Welt erstreckt. </p>
<p>Etta Scollo, deren nicht nur künstlerischer Rückkehr nach Sizilien sich dieses Buch verdankt, teilt ihre Insel mit uns allen. Sie lässt uns an ihrer eigenen, ihrer sizilianischen Geschichte teilhaben, an Erinnerungen und Beobachtungen, Fragen und Reflexionen. Und nicht zuletzt an ihrer Musik. Ihr Weg der Wiedergewinnung Siziliens wird für uns alle zu einer Entdeckungsreise.<br />Also doch ein Reisebuch? Ja. Aber ein anderes. </p>
<p>Klaudia Ruschkowski, August 2020</p>
<p><a href="https://www.verlagshaus-roemerweg.de/Corso_Verlag">Corso Verlag </a><br />ca. 240 S., gebunden mit Schutzumschlag, inkl. CD<br />Erscheint im September 2020</p>
<p>EAN: 978-3-7374-0759-5<br />Artikelnummer: 71559 </p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etta-scollo-voci-di-sicilia/">villa-le-guadalupe.com/news/etta-scollo-voci-di-sicilia</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Etel Adnan . Überweben | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-ueberweben/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 08:20:08 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Tue, 25 Aug 2020 08:54:9 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Hörspiel von Ulrike Haage und Klaudia Ruschkowski - basierend auf den 1968 verfa …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hörspiel von Ulrike Haage und Klaudia Ruschkowski<br />Komposition und Regie: Ulrike Haage<br />SprecherInnen: Ilse Ritter, Valéry Tscheplanowa, August Diehl</strong></p>
<p>Ursendung: 20. September 2020, 18:30 Uhr, DLF Kultur</p>
<p>Dem Hörspiel ÜBERWEBEN liegen die 1968 verfassten Briefe der Dichterin und Malerin Etel Adnan, die damals Philosophy of the Arts am San Rafael College in Kalifornien unterrichtete, an ihre Freundin Claire Paget in Beirut zugrunde. 2016 wurden sie unter dem Titel Life is a Weaving von der Galerie Lelong, Paris, herausgegeben – mit einem erläuternden Vor- und Nachwort von Etel Adnan.</p>
<p>In 10 Montagsbriefen geht es um die Kunst des sogenannten primitiven Webens bei der für ihre Forschungen auf diesem Feld bekannten Weberin Ida Grae. In einem zehnwöchigen Kurs vermittelt sie den Kunststudentinnen das Weben als ursprünglichen Akt im Umgang mit der Natur, bringt ihnen die Herstellung von Farben aus natürlichen Substanzen und von Webrahmen aus Fundstücken bei. </p>
<p>Heute und im Zuge der Pandemie, die unmittelbar mit unserem Umgang mit der Natur und der maßlosen Ausbeutung des Blauen Planeten zu tun hat, haben Etel Adnans Briefe die Qualität einer Rückblende, eines Innehaltens, einer Reflexion, die wie Balsam für beschädigte oder verloren gegangene Seelen wirkt. Dazu zählen auch ihre vielen Assoziationen, die poetischen Einschübe, die Beschreibungen der Kulturrevolution der 1960er Jahre in Kalifornien. Zugleich zeugen die Briefe vom Zeitgeist eines widersprüchlichen Amerikas, damals wie heute gekennzeichnet von Rassismus, von der Unterdrückung der indigenen Völker. </p>
<p>Die Publikation Life is a Weaving enthält Abbildungen einiger abstrakter Teppichentwürfe von Etel Adnan. Einem imaginären Bildbetrachter kommt die Aufgabe zu, sie für die Hörer ebenso sichtbar werden zu lassen wie die phantasievollen Teppiche der jungen WeberInnen in der vom Architekten Wissa Wassef begründeten Webschule im ägyptischen Harrania. </p>
<p>Die Kompositionen für ÜBERWEBEN haben zwei Ebenen: Eine, die ebenso aus natürlichen Soundquellen wie Holz, Samenkapseln, Ästen, Flügelsaiten besteht wie Ida Graes Webmaterialien und über die Gesamtlänge des Hörspiels auf der Grundlage eines Entwurfs von Etel Adnan einen Klangteppich webt. Und eine zweite, die mit subtilen, konkreten Tönen Bezüge zu den poetischen und philosophischen Zitaten herstellt.</p>
<p>„… aus allen diesen Indizien wird so etwas wie ein Wunder hervorgehen, mit anderen Worten ein Moment der Klarheit, jener kleine Moment des Wissens, der uns im Gesamtmaßstab der Welt entgeht.“ (Erster Montag)</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-ueberweben/">villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-ueberweben</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Fabiano Alborghetti . Maiser | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/fabiano-alborghetti-maiser/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 09:24:03 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Tue, 25 Aug 2020 08:57:4 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Aus dem Italienischen von Maja Pflug & Klaudia Ruschkowski - Die Versform, die A …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roman in Versen<br />Übersetzt von Maja Pflug & Klaudia Ruschkowski</strong></p>
<p>Schweizer Literaturpreis 2018</p>
<p>«Maiser» erzählt von Bruno und seiner Familie, die in der ersten Hälfte der 1950er-Jahre aus der umbrischen Kleinstadt Amelia ins Tessin einwandern. «Maiser» wurden damals abschätzig die italienischen Landarbeiter in der Schweiz genannt.</p>
<p>Auch Bruno will nichts anderes als das, wovon so viele Menschen träumen: sich ein «normales» Leben erarbeiten. Eines der zentralen Themen unserer Zeit. Bis ins Jahr 2013 folgt Alborghetti dem Weg der Familie, berichtet von Ankunft, Sehnsucht und Ausgeschlossensein, vom emotionalen Zwischen-den-Stühlen-Sitzen, aber auch davon, wie das zuerst so fremde Land immer mehr zur Heimat wird.</p>
<p>Die Versform, die Alborghetti für seine bildstarke Erzählung wählt, macht «Maiser» zu einem besonderen, zu einem «mutigen Buch» (Fabio Pusterla), und mit der «hohen Form» des Versepos für «kleine Leute» bringt er auf eine bestechende Weise Dichtung mit sozialer Erzählung in Einklang.</p>
<p><a href="https://www.limmatverlag.ch">Limmat Verlag Zürich</a><br />ersch. Oktober 2020<br />ISBN 978-3-85791-895-7</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/fabiano-alborghetti-maiser/">villa-le-guadalupe.com/news/fabiano-alborghetti-maiser</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[OKTOGON | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/programme/oktogon/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 15:38:10 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 06 Jan 2019 18:34:11 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/programme/"><![CDATA[Programme]]></category>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/tags/exkursion/"><![CDATA[Exkursion]]></category>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/tags/symposium/"><![CDATA[Symposium]]></category>
<description><![CDATA[Sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen ist das Oktogon als ein tr …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Symposium mit Exkursion nach Florenz<br />Leitung: Wolfgang Storch</strong></p>
<p>Das erste Oktogon wurde um 100 v. Chr. in der Mitte Athens errichtet. Weithin sichtbar waren auf jeder seiner Seiten Sonnenuhren angebracht und die Götter der acht Hauptwinde im Relief dargestellt. Auf den jeweils herrschenden Gott wies ein Triton vom Dach aus. So erfüllte das Oktogon für die Stadt die Funktion einer Standuhr und zeigte zugleich die unberechenbaren Winde an, von denen Schifffahrt und Handel abhängig sind. Innen war unter einem gewölbten Sternenhimmel – dies die Schlussfolgerung einer vor kurzem abgeschlossenen Untersuchung – das erste Planetarium installiert, das den Umlauf der Sonne, des Mondes und der Planeten vorführte. </p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-2843"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2016/05/turm-der-winde-athen.jpg" /><figcaption>Turm der Winde, Athen</figcaption></figure>
<p>„Wie die leuchtenden Körper am Himmel zur Gliederung und Einteilung der Zeit dienen, so müssen auch die menschliche Gesellschaft und alle wirklich zusammengehörigen Dinge organisch gegliedert sein“, lehrt das chinesische „Buch der Wandlungen“ mit dem 13. Hexagramm. In die Disposition eines Oktogons ordnet es Elemente der Natur und versieht jedes mit einem Trigramm, zusammengesetzt aus drei jeweils durchgezogenen oder unterbrochenen Strichen. In der Mitte des Oktogons treiben die Kräfte Yin und Yang die Elemente zur Paarung, wodurch sich 64 Hexagramme zusammenfügen. Das 13., zusammengesetzt aus „Kiën, das Schöpferische, der Himmel“ oben und unten „Li, das Haftende, die Flamme“ bedeutet: „Nicht Sonderzwecke des Ichs, sondern Menschheitsziele bringen dauernde Gemeinschaft unter Menschen hervor; darum heißt es: Gemeinschaft der Menschen im Freien hat Gelingen.“</p>
<p>Ein Oktogon entsteht, wenn sich aus einem Kubus ein zweiter herausdreht und im Scheitelpunkt innehält. Die Verbindungen zwischen den so entstandenen acht Spitzen fangen die aufbrechende Strahlkraft eines Sterns in einem Prisma auf. Dieser Prozess korrespondiert mit Gesetzen, die das Wachstum bestimmen. Der oktogonale Bau wendet sich jeder Richtung gleichmäßig zu. Er nimmt auf, was ihn umgibt. Er lädt zum Eintreten ein. Innen öffnen sich die acht Wände auf die Mitte als Ort des Gegenübers. Über ihm stellt die schützende Kuppel eine Verbindung mit dem Kosmos her. Sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen ist das Oktogon als ein transitorischer Raum erfahrbar, der zugleich in sich ruht. Der Baukörper braucht keine gliedernde Fassade. Er wird durch die ihm eingeschriebenen Bewegungen geprägt. Er lebt von innen heraus.</p>
<p>Das Oktogon hat Europas Baugeschichte und dann auch die der islamischen Welt geprägt. Es bestimmte im Laufe der Zeit die Stupas und Pagoden der buddhistischen Welt. </p>
<p>Wie das Oktogon im Durchgang durch die Jahrhunderte entstanden ist, wie es begriffen und eingesetzt wurde, soll in den fünf Tagen des Symposions verfolgt werden. </p>
<p>***</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>Sonntag, 2. Oktober<br />Anreise<br />20.00 Abendessen</p>
<p>Montag 3. Oktoberr<br />10.00<br /><strong>Die Bestimmung der Mitte der Welt, der Stadt, des Reiches</strong><br />Der Leuchtturm von Alexandria – der Turm der Winde in Athen – die Domus Aurea in Rom<br />12.00<br /><strong>Funktionen im sozialen Leben</strong><br />Leuchtturm und Minarett, Thermen und Markt<br />13.00 Mittagessen<br />15.30<br /><strong>Der achtgliedrige Pfad von Buddha. Stupa und Pagode</strong><br />Sarnath, Dhamek Stupa – Dambulla, Sri Lanka, Höhle der großen Könige – Horyu-ji bei Nara, Japan, Yume dono – Provinz Shanxi, Fogong-Tempel, Holzpagode Shijia<br />17.00<br /><strong>Die Auferstehung Christi am achten Tag. Baptisterium, Martyrion und Kreuzkirche</strong><br />Baptisterien im Weströmischen Reich: Mailand – Rom – Ravenna<br />Martyrien im Oströmischen Reich: Qalʿat Simʿan – Hierapolis – Byzanz<br />Kreuzkirchen in Armenien und Georgien: Odzun, Armenien, Kathoghike – Mzcheta, Georgien, Dschwari-Kirche – Yeghvard, Armenien, Surb Zoravar<br />20.00 Abendessen </p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-2845"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2016/09/felsendom-jerusalem.jpg" /><figcaption>Felsendom, Jerusalem</figcaption></figure>
<p>Dienstag, 4. Oktober<br />10.00<br /><strong>Moschee, Grabmoschee und Mausoleum</strong><br />Damaskus, Umayyaden-Moschee – Cordoba, Mezquita – Samarra, Mausoleum Qubbat aş-Şulaibīya – Bagdad, Zumurrud Khatun – Multan, Grab von Shah Rukn-e-Alam – Agra, Taj Mahal<br />12.00<br /><strong>Die Bestimmung der Mitte im Gegenüber</strong><br />Split, Mausoleum von Diokletian – Ravenna, San Vitale – Jerusalem, der Felsendom</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-2855"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2016/09/castel-del-monte-apulien.jpg" /><figcaption>Castel del Monte, Apulien</figcaption></figure>
<p>13.00 Mittagessen<br />15.30<br />Aachen, Pfalzkapelle – Apulien, Castel del Monte – Moskau, Basilius-Kathedrale<br />17.00<br /><strong>Besichtigung des Baptisteriums von Volterra</strong><br />19.30 Abendessen</p>
<p>Mittwoch, 5. Oktober<br />9.00<br /><strong>Vorbereitung der Exkursion nach Florenz</strong><br />Die Neubestimmung der Stadt Florenz aus dem Geist und der Schönheit des Baptisteriums, Aufbruch und Ende der Renaissance</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-2847"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2016/09/baptisterium-und-dom-florenz.jpg" /><figcaption>Baptisterium und Dom, Florenz</figcaption></figure>
<p>10.00<br /><strong>Exkursion nach Florenz</strong><br />Battistero – Duomo, Santa Maria del Fiore – Santa Maria degli Angeli (Mausoleo) – Santo Spirito, Sagrestia – Uffizi, La Tribuna – San Lorenzo, Cappella dei Principi<br />20.30 Abendessen</p>
<p>Donnerstag, 6. Oktober <br />11.00<br /><strong>Florenz und Rom</strong><br />Pläne und Bauten von Brunelleschi, Bramante, Michelangelo und Leonardo da Vinci<br />12.00<br /><strong>Protestantische Kirchen</strong><br />Carlsfeld, Erzgebirge, Trinitatiskirche – Dresden, Frauenkirche – Erzgebirge, Bergkirche Seiffen – Rügen, Vitter Kapelle<br />13.00 Mittagessen<br />15.30<br /><strong>Orthodoxe Kirchen </strong><br />Ulucz, Polen, Auferstehungskirche – Insel Kishi im Onega-See, Karelien, Christi-Verklärungs-Kirche, Glockenturm, Mariä-Schutz-Kirche – Irkutsk, Sibirien, Gotteserscheinungskathedrale </p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-2856"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2016/09/insel-kishi-im-onega-see-karelien-christi-verklaerungs-kirche-glockenturm-mariae-schutz-kirche.jpg" /><figcaption>Insel Kishi im Onega-See, Karelien, Christi-Verklärungs-Kirche, Glockenturm, Mariä-Schutz-Kirche</figcaption></figure>
<p>17.30<br /><strong>Garten und Oktogon</strong><br />Kassel, Wilhelmshöhe, Herkules – London, Chiswick House – Franken, Eremitage Sanspareil<br />18.30<br /><strong>Oktogonhaus in Nordamerika</strong><br />Hogan, Arizona – Washington D.C., The Octagon – Lynchburg, Virginia, Popular Forest – Fishkill, New York, Fowler House<br />20.00 Abendessen</p>
<p>Freitag, 7. Oktober<br />10.00<br /><strong>Beispiele nach 1945</strong><br />Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche – Hamadan, Iran, Mausoleum Baba Tahir – Houston, Texas, Rotho Chapel – Dacca, Bangladesh, National Assembly Hall<br />12.30<br /><strong>Morton Feldman, „Rothko Chapel“</strong></p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-2849"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2016/09/rothko-chapel-houston.jpg" /><figcaption>Rothko Chapel, Houston</figcaption></figure>
<p>13:00 Mittagessen<br />Nachmittag zur freien Verfuegung<br />20.00 Abendessen</p>
<p>Samstag, 8. Oktober<br />Abreise</p>
<p>***</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung direkt unter <a href="mailto:info@villa-le-guadalupe.com">info@villa-le-guadalupe.com</a></p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/programme/oktogon/">villa-le-guadalupe.com/programme/oktogon</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
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<title><![CDATA[Margaret Fuller: Sommer an den Seen | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 09:50:08 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Thu, 29 Aug 2019 09:54:9 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[»Miss Fullers Genie erweist sich wohl am besten an ihrem ›Sommer an den Seen‹«, …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine amerikanische Reise</p>
<p>Aus dem Englischen von Klaudia Ruschkowski</p>
<p>Herausgegeben und mit einem Vorwort von Fritz Fleischmann<br />Auf Grundlage eines Textes und mit einer Nachbemerkung von Klaus Bonn</p>
<p>Margaret Fuller (1810–1850), die Zeitgenossen als „die bemerkenswerteste und in gewisser Hinsicht größte Frau“ bezeichneten, „die Amerika bis jetzt gesehen hat“, vertiefte ihre außergewöhnlich fundierte Ausbildung nach der Schulzeit in eigener Initiative. 1835 begann sie zu unterrichten, studierte die deutsche Philosophie und übersetzte u.a. Eckermanns Gespräche mit Goethe. Gemeinsam mit Ralph Waldo Emerson u. a. entwickelte sie die Ideen des Transzendentalismus und gab die Zeitschrift Dial heraus. 1845 veröffentlichte sie das Traktat Woman in the Nineteenth Century, ein Klassiker des US-amerikanischen Feminismus. Mit ihren Essays begründete Margaret Fuller in den USA einen hohen Standard praktischer Gesellschaftskritik</p>
<p>»Miss Fullers Genie erweist sich wohl am besten an ihrem ›Sommer an den Seen‹«, schwärmte Edgar Allan Poe über Margaret Fuller, eine der wichtigsten Denkerinnen Amerikas. Ralph Waldo Emerson betrachtete sie als Seelenverwandte, Henry David Thoreau versuchte vergeblich, ihr letztes Manuskript vom Strand des Atlantischen Ozeans zu retten …</p>
<p>Bewundert und umschwärmt galt Margaret Fuller (1810–1850), die im Alter von nur 40 Jahren bei einem Schiffsunglück ertrank, als wichtigste Theoretikerin Amerikas zum Verhältnis der Geschlechter, übersetzte Goethe, war Journalistin und Erzieherin. 1843 unternahm sie eine Reise an die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada, die ihren Niederschlag in ihrem ersten größeren Prosatext Sommer an den Seen fand. Eine Reise, die in freier, moderner, polyphoner Form einen ebenso subjektiven wie weitsichtigen Einblick gibt in ein wenig bekanntes Amerika der enteigneten Ureinwohner und der neuen Siedlerkolonisten, aber auch eine Reise zu sich selbst und ein höchst aktueller Appell an die Akzeptanz persönlichen Andersseins wie gesellschaftlicher Vielfalt: ein Bewusstseinsstrom aus Empfindungen, Erinnerungen, Beschreibungen, Assoziationen, Reflexionen, Exzerpten und autobiografischen Details.</p>
<p>Corso Verlag<br />Erscheint im September 2019</p>
<p>EAN: 978-3-7374-0746-5</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/margaret-fuller-sommer-an-den-seen/">villa-le-guadalupe.com/news/margaret-fuller-sommer-an-den-seen</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Etel Adnan – Sturm ohne Wind | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 09:10:08 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Thu, 29 Aug 2019 09:30:9 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Gedichte – Prosa – Essays – Gespräche: Etel Adnans umfassendes dichterisches und …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gedichte – Prosa – Essays – Gespräche</p>
<p>Herausgegeben und mit einem Vorwort von Klaudia Ruschkowski und Hanna Mittelstädt</p>
<p>Großformatige Klappenbroschur, 560 Seiten<br />ISBN 978-3-96054-212-4</p>
<p>Erscheint am 15. September 2019 in der Edition Nautilus Hamburg</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3130"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2019/08/cover-sturm-ohne-wind_sm.jpg" /><figcaption>Etel Adnan – Sturm ohne Wind</figcaption></figure>
<p>Etel Adnan ist Poetin und Malerin, Philosophin, Essayistin, Kosmopolitin und eine der wichtigsten Künstlerinnen unserer Zeit. Mit großer Freiheit verwandelt sie Erfahrung und Wissen in poetisches Schreiben, so komplex wie persönlich, so politisch wie visionär. Die hier versammelten Texte, von denen etliche erstmals auf Deutsch vorliegen, geben einen umfassenden Einblick in Etel Adnans universelles schriftstellerisches Werk. Beginnend mit den Ursprüngen ihrer künstlerischen und politischen Auseinandersetzungen in den 60er Jahren, setzt sich Etel Adnan mit den unzähligen Facetten des Lebens auseinander und eröffnet durch ihre Texte eine neue Ebene der Wahrnehmung. Neben den großen Poemen umfasst der Band Prosatexte, Erzählungen, journalistische Arbeiten, philosophische Essays zu Mythos und Kunst, Erzählungen und Interviews – entstanden in Beirut, Paris, Kalifornien oder auf Reisen durch die Vereinigten Staaten, Europa und die arabische Welt. Etel Adnan spricht über die Kriege, an deren Rand sie lebte und deren Auswirkungen sie hautnah zu spüren bekam. Sie reflektiert ihre bildnerische Arbeit. Die Texte eröffnen den Zugang zum Kosmos einer Künstlerin, die fest auf der Erde steht und zugleich zu träumen wagt.</p>
<p>»Etel Adnan ist eine der großen Poetinnen unserer Zeit. Sie bildet die Brücke zwischen Poesie und Malerei.« Hans Ulrich Obrist</p>
<p>»Etel Adnans Neugier ist grenzenlos und ihre Lust auf das Leben ansteckend und immer wieder überraschend.« Corinna Harfouch</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-sturm-ohne-wind/">villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-sturm-ohne-wind</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Catch the Light – Find the Dark – Feel the Green | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/programme/catch-the-light-find-the-dark-feel-the-green/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Sun, 19 May 2019 16:59:05 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 06 Jan 2019 18:25:6 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/programme/"><![CDATA[Programme]]></category>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/tags/workshop/"><![CDATA[Workshop]]></category>
<description><![CDATA[Welcome to a creative workshop in the heart of Tuscany, Volterra, lead by visual …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welcome to a creative workshop in the heart of Tuscany, Volterra,<br />lead by visual artist & watercolor instructor Majid Modir and accompanied by illustrator Maru Godas (Barcelona).</strong></p>
<p>An initiative by </p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3108"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2019/01/menu_about-768x587-700x535.jpg" /><figcaption>Il Punto – created by Majid Modir</figcaption></figure>
</p>
<p>A whole week within 5 days of course in watercolor live-painting in company with like-minded participants.<br />Light studies in an Etruscan town 555 meters above the sea level, and color studies in stunning landscapes surrounded by cypress hills.<br />Meanwhile taking the pulse of the Italian lifestyle, eating & drinking Tuscan delicacy and enjoying the local attractions.<br />Simply a delightful experience and a memory for life!</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3107"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2019/01/banner-1-768x587-700x535.jpg" /><figcaption>Catch the Light…</figcaption></figure>
<p>Please have a look on the homepage of <a href="https://www.il-punto.org/?page_id=35">IL PUNTO </a> – there you find detailled information, photos, films and prices.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Program </strong></p>
<p>7 days of lodging (Sunday to Sunday) containing 5 workshop days (Monday to Friday).<br />The workshops starts with lecture in the studio, followed by trip to the locations.<br />Demo and instructions at locations, followed by sketching & painting outdoor.<br />There wil be a public exhibition of the works on Saturday in Volterra.</p>
<p>Workshop days:<br />– Morning: 3 hours (10 am-1 pm)<br />– Common lunch break, followed by own rest time between 1-4 pm<br />– Afternoon: 3 hours (4-7 pm)<br />– Day review 6-7 pm at the studio<br />– Supper at 8 pm</p>
<p>Daily schedule<br />Day 1,<br />SUNDAY<br />Arrival<br />Transfer from Pisa-Airport to Volterra and the Villa (between 5-6 pm)<br />Welcoming dinner at<br />Villa le Guadalupe</p>
<p>Day 2,<br />MONDAY<br />Warming-up day at the villa<br />Registration & Introductions + Lecture & Demo<br />Studies of trees & greens at the villa’s gardens (interiors as optional choice)<br />Learnings: Light matters, Color palette and Green in particular</p>
<p>Day 3,<br />TUESDAY<br />Discovering the soul of Volterra town<br />Morning: Volterra Windows, Afternoon: Volterra Roofs<br />Learnings: Sunlight and casting shadows </p>
<p>Day 4,<br />WEDNESDAY<br />Trip to the medival town of<br />San Gimignano<br />Learnings: Enlightening the vital details in favorite motives </p>
<p>Day 5,<br />THURSDAY<br />Darkness matters!<br />Morning: Inside the rooms at the abby of<br />Badia<br />Afternoon: Inside the ruins of<br />Teatro Romano<br />Learnings: Darkness as the best way to define the Light</p>
<p>Day 6,<br />FRIDAY<br /> with the guest artist as instructor of the day<br />Presentation, Introduction & primal demo by the guest teacher<br />Trip to the hills, studies of green fields, blue sky & clouds, and ending with the sunset<br />Learnings: Capturing the Light & Constrasts of the nature and wide views</p>
<p>Day 7,<br />SATURDAY<br />Exhibition: Public show of participant’s selected works in<br />Volterra-Detroit Foundation</p>
<p>Day 8,<br />SUNDAY<br />Departure<br />Transfer from Volterra to Pisa-Airport (between 9-10 am)<br />Visiting a local artist’s studio and and some surprises are about to plan!<br />With reservation for small changes regarding the weather condition!</p>
<p><a href="https://www.il-punto.org">Majid Modir & IL PUNTO</a></p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/programme/catch-the-light-find-the-dark-feel-the-green/">villa-le-guadalupe.com/programme/catch-the-light-find-the-dark-feel-the-green</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Kate O’Brien: Wolken über Spanien | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/kate-obrien-wolken-ueber-spanien/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:58:01 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 06 Jan 2019 19:08:2 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Kate O’Brien, geboren am 3. Dezember 1897 in Limerick, Irland, starb am 13. Augu …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise vor Ausbruch des Bürgerkriegs</p>
<p>Aus dem Englischen von Klaudia Ruschkowski </p>
<p>In der Reihe Die kühne Reisende, herausgegeben von Susanne Gretter in der <a href="https://www.verlagshaus-roemerweg.de/Edition_Erdmann/Kate_OBrien-Klaudia_Ruschkowski_(%C3%9Cbers.)-Susanne_Gretter_(Hrsg.)-Wolken_ueber_Spanien-EAN:9783737400497.html">Edition Erdmann</a></p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3121"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2019/01/kate.jpg" /><figcaption>Cover</figcaption></figure>
<p>Alles begann 1922, als die Irin Kate O’Brien nach Abschluss ihres Literaturstudiums nach Spanien reiste und in Burgos die Stelle einer Hauslehrerin antrat. Immer wieder ist sie in den Jahren danach zurückgekehrt. Die Reise, von der sie in Wolken über Spanien berichtet, hat sie 1935 unternommen, kurz vor Ausbruch des Bürgerkriegs. Noch einmal fährt sie durch das geliebte Land, besichtigt die Kathedralen von Burgos und Toledo. Mäandert durch Museen und archiviert im Kopf die unermesslich großen Kunstschätze. Flaniert auf den gotischen Ramblas von Avila, lässt sich überwältigen von der wilden Küste Asturiens. Nimmt Platz in den Restaurants von Santander, wo die schönsten Meeresfrüchte, der beste Wein serviert werden. Erfreut sich bei Überlandfahrten an der Landschaft, um sich gleichzeitig zurück nach Madrid zu sehnen, dorthin, wo es Zeitungen gibt, Buchläden und aufregende Cafés. Es ist ein heiteres, lebendiges Spanien, das sie porträtiert. Aber als sie ihren Bericht 1936 niederschreibt, hat sich ein Schatten über das Land gelegt: »Während ich dies schreibe, brennt Irún …« Und so wird der Reisebericht der Feministin und Kommunistin, die entschieden Position für die Republikaner bezieht und mit ihrer Kritik an Franco nicht hinter dem Berg hält, ein Buch der Erinnerung, eine Liebeserklärung an das Land, auf das die heraufziehenden Wolken des Bürgerkriegs ihren Schatten werfen.</p>
<p>Edition Erdmann – ca. 272 S., gebunden mit farbigem Vorsatzpapier, 13 x 21,5 cm.<br /><strong>Erscheint im März 2019</strong></p>
<p>EAN: 978-3-7374-0049-7<br />Artikelnummer: 70324 </p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/kate-obrien-wolken-ueber-spanien/">villa-le-guadalupe.com/news/kate-obrien-wolken-ueber-spanien</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine wahrhaft schreckliche Geschichte zwischen Sizilien und Amerika | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/eine-wahrhaft-schreckliche-geschichte-zwischen-sizilien-und-amerika/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 18:38:01 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 06 Jan 2019 18:58:2 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Enrico Deaglio rekonstruiert mit erzählerischer Kraft und journalistischer Bravo …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Essay<br />übersetzt von Klaudia Ruschkowski</p>
<p><strong>Erscheint im März 2019</strong><br />in der <a href="https://www.edition-converso.com/b%C3%BCcher/eine-wahrhaft-schreckliche-geschichte-zwischen-sizilien-und-amerika">EDITION CONVERSO</a></p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3115"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2019/01/eine-wahrhaft-schreckliche-geschichte-zwischen-sizilien-und-amerika.jpg" /><figcaption>Cover</figcaption></figure>
<p>Enrico Deaglio rekonstruiert mit erzählerischer Kraft und der journalistischen Bravour eines Truman Capote diesen Fall von Lynchjustiz, der sich 1899 einige hundert Kilo­meter nördlich von New Orleans zutrug und wie ein film­reifer Thriller beim Lesen Gänsehaut erzeugt.</p>
<p>In einer heißen Nacht im Juli 1899 war das unbekannte Städtchen Tallulah – ein winziger Fleck auf der Landkarte der Neuen Welt Schauplatz einer kollektiven, grundlosen und grausamen Lynchjustiz. Der Auslöser? Eine Ziege, die sich am Gras des Nachbargartens gütlich hielt, machte den weißen Gartenbesitzer so wütend, dass er das Tier erschoss. Daraufhin kam es zu einer größeren Schießerei. Unmittelbar fand sich eine weiße Menschen­menge zusammen und lynchte in einer Kollektivvergel­tung fünf Menschen. Bei denen handelte es sich nicht um „Neger“, wie es in jenen Gegenden gang und gebe war („strange fruits“, Billy Hollyday), sondern um sizilianische Bauern, alle aus ein und derselben Familie, die aus der sizilianischen Stadt Cefalù ausgewandert waren. Vergeblich verlangte die italienische Regierung nach Erklärungen, erhielt jedoch eine finanzielle Wiedergut­machung. Damit war für die Amerikaner die Sache erledigt. „In Wahrheit“, so bemerkt Enrico Deaglio, „hatte die Geschichte wesentlich größere Ausmaße. Größer bedeutet hier sehr viel grauenvoller, infamer, mysteriöser, aber auch abenteuerlicher und beinahe wie im Märchen.“</p>
<p>Deaglio folgt den Fährten einer literarischen Wahrheit, erforscht die Orte des Geschehens, gräbt Bruchstücke von Erinnerungen und zu archäologischen Fundstücken gewordene Zeugnisse aus, umreißt die menschlichen Konturen einer allumfassenden Gewalt. Doch Hinweis um Hinweis, Spur um Spur, weitet sich diese Geschichte zwangsläufig und enthüllt so, in jenem kollektiven Ver­brechen nur die Zuspitzung eines sehr viel breitgefä­cherten Szenarios. Hier war eine Wirtschaftsmacht am Werk, die eine neue „verfluchte Rasse“ brauchte und eine solche in den schlechtbeleumundeten sizilianischen Arbeitern („Dagos“) fand, eine Rasse, die die Stelle der befreiten Sklaven auf den Pflanzungen und Feldern einnehmen sollte. Eine transozeanische Deportation, die zu Zeiten Garibaldis konzipiert und von rassistisch gesinnten Wissenschaftlern, Landbesitzern, Regierenden während des Risorgimento befeuert wurde, welche allesamt von ihrem neuen Volk erschreckt waren, ein geheimes Zeugnis der Geburt eines neuen Italiens.</p>
<p>Deaglio begibt sich mit den Gegenständen aus einem vergessenen Koffer auf die lange Reise hin zum Galgen in Tallulah: Das beunruhigende Gemälde des Antonello di Messina: die Ähnlichkeit der Augen und der Haut des Portraitierten mit denen der armen Lynchopfer; die Anzeichen ihres Umherschweifens zwischen Aufstän­den und Pogromen; die Utopie der Erde, der mythischen Gründung des „neuen Palermo“ an den Ufern des Mississippi, eine Brillantbrosche, die verschwindet.</p>
<p>Wer und was hat diese fünf Underdog aus Cefalù getötet?</p>
<p>»… das Buch hat mich stinksauer gemacht, denn beim Lesen wuchs in mir nachträglich himmelschreiende Empörung über den italienischen Staat und seine verantwortungslose Vorgehensweise in dieser Angelegenheit, vor allem aber wegen der ethnorassistischen Einstellung gegenüber uns, den Sizilianern.« Santo Piazzese, bei einem Treffen mit Enrico Deaglio, Mai 2018, Palermo, Literaturfestival Una marina di libri.</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/eine-wahrhaft-schreckliche-geschichte-zwischen-sizilien-und-amerika/">villa-le-guadalupe.com/news/eine-wahrhaft-schreckliche-geschichte-zwischen-sizilien-und-amerika</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Etel Adnan – The Sun on the Tongue | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-the-sun-on-the-tongue/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 23:01:01 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Thu, 29 Aug 2019 10:23:2 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[Etel Adnan, the internationally renowned Arab American writer and visual artist, …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2019/01/41n1fp9qql._sx361_bo1204203200_.jpg" /></p>
<p>The fourth volume in PAJ’s Performance Ideas series, The Sun on the Tongue unfolds in an expanding universe of philosophical reflections on love, art, war, nature, and human existence. Etel Adnan, the internationally renowned Arab American writer and visual artist, crosses genres and continents and centuries in her literary texts, plays, poems, and art. Her plays At A Certain Hour of the Night, Crime of Honor and Tolerance are featured here, along with essays on Pina Bausch and Paul Klee, and an interview on her life and work. Her texts have been performed or adapted for theatre, opera, and radio in the U.S. and Europe. Robert Wilson invited her to write the French section of his multi-country opera, the CIVIL warS: a tree is best measured when it is down, in 1984.</p>
<p>PAJ Publications, New York 2018<br />ISBN 1555541658, 9781555541651</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-the-sun-on-the-tongue/">villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-the-sun-on-the-tongue</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Discovering abandoned places in Tuscany | Villa Le Guadalupe]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Sun, 27 May 2018 08:51:05 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Tue, 27 Mar 2018 12:53:6 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/programme/"><![CDATA[Programme]]></category>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/tags/workshop/"><![CDATA[Workshop]]></category>
<description><![CDATA[Volterra Watercolor Workshop with Majid Modir: The fascination of lonely, old an …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volterra Watercolor Workshop with Majid Modir</strong></p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3077"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2018/03/discovering-abandoned-places-in-tuscany_sm.jpg" /><figcaption>Discovering Abandoned Places in Tuscany</figcaption></figure>
<p>Watch the movie here:<br /><a href="https://vimeo.com/260547610">https://vimeo.com/260547610</a></p>
<p>I have always been fascinated by lonely, old and forgotten places which have many tracks and stories to tell.<br />(See some examples of my previous watercolors here below). </p>
<p>Now we have located some favorite spots in Tuscany which we will visit and where we will paint on spot.<br />There will be different locations with different characters for each day:</p>
<p>– Part of the famous ex hospital of Volterra (Palazzo Ferri)<br />– Two historical villas<br />– A car graveyard<br />– An old beautiful „spa center“ (Terme) with surrounded gardens<br />(See some images here below)</p>
<p><strong>The educational part will be focusing on:</strong></p>
<p>– Improvement of watercolor technique (as plein-air-painting)<br />– Values, Contrasts and colors as the basis (instead of lines)<br />– Achieving the soul and beauty of a desolated place (instead of people) </p>
<p>The guest teacher will be the talented & multifaceted swedish artist and professional urban sketcher <strong>Anders Mohlin</strong> from Stockholm.<br />See a selection of his sketches here:<br /><a href="https://www.flickr.com/photos/andersmohlin/albums/72157627307831598">https://www.flickr.com/photos/andersmohlin/albums/72157627307831598</a></p>
<p><strong>Date: Week #22, May 27th – June 3rd</strong></p>
<p>Place: The workshop will be in held the beautiful Villa Guadalupe in Volterra, as the working base and also as the accommodation for a limited number of participants.<br />Number of participants: minimum 6, maximum 12<br />Language: English</p>
<p><strong>Daily activity: 5 days of instructions, trips to the locations, reviews, and a final public exhibition of the works in Volterra.</strong></p>
<p>The whole arrangement will be as a package and you just need to buy your tickets, the rest will be taken care of:</p>
<p>– 5 days of course and trips<br />– Guided tour in the abandoned big hospital area<br />– Painting & sketching supplies: High quality Hahnemühle watercolor paper block and a Moleskin sketch book, basic watercolor paints and brushes<br />– 7 days of lodging including breakfast (the first 6 guests will stay in the villa and the rest in the nearly located agriturismo)<br />– 5 days of lunch and dinner (you have 2 free days to explore the town and the restaurants)<br />– Transport from Pisa airport to Volterra & Back, and between the villa and the locations</p>
<p><strong>Total cost: 985€ per person</strong></p>
<p>Finally you can find some images from last year’s first edition of our workshop in collaboration with Urban Sketchers here:<br /><a href="https://www.flickr.com/photos/majid-modir/albums">https://www.flickr.com/photos/majid-modir/albums</a></p>
<p>Please send your interest e-mail to:<br /><a href="mailto:majid@majstudio.se">majid@majstudio.se</a></p>
<p>It will to be an unforgettable creative workshop with good company in a beautiful villa which offers the best Tuscan meals as well, I hope you will join the adventure :-)</p>
<p>Majid Modir<br /><a href="http://www.majidmodir.com">www.majidmodir.com</a></p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3089"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2018/05/image-i-700x1644.jpg" /><figcaption>Watercolors by Majid Modir</figcaption></figure>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3090"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2018/05/abandoned-places.-photographs-by-majid-modir-700x1644.jpg" /><figcaption>Abandoned places. Photographs by Majid Modir</figcaption></figure><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/programme/discovering-abandoned-places-in-tuscany/">villa-le-guadalupe.com/programme/discovering-abandoned-places-in-tuscany</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Datenschutzerklärung | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/privacy-policy/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 24 May 2018 08:36:05 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Thu, 24 May 2018 08:36:6 +0000</lastPubDate>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Datenschutz</h2>
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<item>
<title><![CDATA[Etel Adnan: At a Certain Hour of the Night | Villa Le Guadalupe]]></title>
<link>https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-at-a-certain-hour-of-the-night/</link>
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<dc:creator><![CDATA[villa-le-guadalupe.com]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 10:31:03 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Tue, 20 Mar 2018 10:31:4 +0000</lastPubDate>
<category domain="https://villa-le-guadalupe.com/news/"><![CDATA[News]]></category>
<description><![CDATA[The Martin E. Segal Theatre Center New York presents an hommage to Etel Adnan, A …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Monday, April 9<br />Martin E. Segal Theatre Center New York<br /><a href="http://thesegalcenter.org/event/etel-adnan-at-a-certain-hour-of-the-night/">http://thesegalcenter.org/event/etel-adnan-at-a-certain-hour-of-the-night/</a></strong></p>
<p>With Klaudia Ruschkowski & Bonnie Marranca</p>
<p>2:00pm Screenings + 6:30pm Reading and Discussion<br />FREE + Open to public. First come, first served.</p>
<figure aria-describedby="caption-attachment-3082"><img src="https://villa-le-guadalupe.com/img/2018/03/ams_etel-adnan-paris-october-2016_sm_sm.jpg" /><figcaption>Etel Adnan, Paris, October 2016 (c) Antonio Maria Storch</figcaption></figure>
<p>Join us to celebrate the life and work of Lebanese-American poet, essayist, and visual artist Etel Adnan. Afternoon screenings will be followed by a reading of one of her plays, At a Certain Hour of the Night, directed by Zishan Urgulu (Turkey), Associate Professor of Theatre at Eugene Lang College, The New School, New York. Presented as part of the exchange between the CUNY Graduate Center and the American University of Beruit.</p>
<p><strong>Additional support by <a href="https://www.mitpressjournals.org/loi/pajj">PAJ Publications/PAJ: A Journal of Performance and Art</a>, <a href="http://www.bonniemarranca.com/paj/">Bonnie Marranca</a>, editor.</strong></p>
<p><strong>Screenings</strong><br />2:00pm<br />Words in Exile directed by Vouvoula Skoura  2007, 52 minutes<br />For Etel Adnan, the world dawns in Beirut. The city is revisited throughout the film as her idiosyncratic universe is composed of closed and open spaces, the interplay of light and darkness, of conversations of consequence, of women, and of references to her many travels.</p>
<p>3:00pm<br />Serpentine Transformation Marathon<br />Organized and introduced by Hans-Ulrich Obrist  2015, 21 minutes<br />For Etel Adnan Marin County, California became a center of life. Etel speaks about her experience painting in San Francisco in the 1960s and her relationship with Mount Tamalpais in Marin County.</p>
<p>3:25pm<br />The Weight of the World  2016, 5 minutes<br />Curator Rebecca Lewin discusses Etel Adnan’s exhibition at the Serpentine Gallery. In her home in Paris, the artist speaks about her paintings and the color red.</p>
<p>3:30pm<br />In Conversation with Artist Etel Adnan  2015, 16 minutes<br />Rachael Thomas (Senior Curator & Head of Exhibitions, IMMA) speaks with Etel in Paris about painting, performance, postmodernism, poetry, photography, movies, politics, and love.</p>
<p>3:50pm<br />Etel Adnan on Cross-Cultural Poetics  2006, 20 minutes 0<br />Etel Adnan discusses and reads from her book In the Heart of the Heart of Another Country – a response to William Gass’s In the Heart of the Heart of the Country.</p>
<p>4:15pm<br />Motion  90 minutes<br />Super 8 film material taken by Etel Adnan from the 60’s on.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Etel Adnan</strong> is a poet, philosopher, and painter. The author of numerous essays and of plays, she writes across languages, cultures, and continents. Born in Beirut in 1925, she describes herself as an “alchemical product.” Her father was a Muslim from Syria born in Damascus and an officer of the Ottoman Empire. Her mother was a Greek from Smyrna, Turkey. At home, she lived with two religions, two languages, and two civilizations: the Islamic and the Greek. Her school in Beirut was French, with no reference to the Arab world outside. “Already as a child,” she says, “I had to construct my personality, to build myself up, in order to be something.” Her parents were living in a country not their own and Adnan discovered quickly that their life, as well as hers, was somehow “in between.” Her play At a Certain Hour of the Night was recently published in PAJ 117, PAJ: A Journal of Performance and Art (MIT Press).</p>
<p><strong>Klaudia Ruschkowski</strong> was born in 1959 in Dortmund and lives in Volterra, Italy. She is an author, dramaturg, curator, publisher, and translator of English and Italian literature into German. From 1984 on, she has worked for various West and East German theatres as well as the Napoli Teatro Festival, Italia and the Biennale Musica di Venezia. In 1991, she co-founded and was the co-director of The European Culture Centre of Turingia, Erfurt until 1997. From 1999 to 2010, she organized programs and workshops for the International Heiner Müller Society, Berlin. In 2000, she founded, with Wolfgang Storch, Villa Le Guadalupe Spazio Per Le Arti in Volterra. Klaudia has worked in collaboration with Etel Adnan since 1999 as a translator and publisher of various poetry books, essays, interviews, and texts.</p>
<p><strong>Bonnie Marranca</strong> is founding publisher and editor of the Obie-Award winning PAJ Publications/PAJ: A Journal of Performance and Art, which celebrated its 40th year in 2016. A recent recipient of the Association for Theatre in Higher Education Excellence in Editing Award for Sustained Achievement, she has written or edited seventeen books. She is the author of three volumes of criticism, Performance Histories, Ecologies of Theatre, and Theatrewritings, and editor several play anthologies, interview and essay collections, including Conversations with Meredith Monk, New Europe: plays from the continent, Interculturalism and Performance, and Plays for the End of the Century. Her essays have been translated into twenty languages. A Guggenheim Fellow and Fulbright Senior Scholar, Bonnie Marranca is Professor of Theatre at The New School for Liberal Arts/Eugene Lang College.</p><p><a href="https://villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-at-a-certain-hour-of-the-night/">villa-le-guadalupe.com/news/etel-adnan-at-a-certain-hour-of-the-night</a></p>]]></content:encoded>
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